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Es werden Posts vom 2018 angezeigt.

upside down

Ich weiß dass jetzt lange schon nichts mehr passiert ist. At least auf diesem blog. Dafür war umso mehr bei meinen Familien los. Insgesamt hatte ich 4 Gastfamilien. Es war ein Chaos. Ich möchte keinen meiner Gastfamilien angreifen und verletzten, deshalb lasse ich die Gründe für mich behalten. Aber ich möchte dass alle zukünftigen Austausch Schüler dafür kämpfen eine gute Zeit zu haben. Versucht nicht aufzugeben und bleibt stark. Ich habe eine lange Zeit versucht aus meiner ersten Gastfamilie raus zu wechseln, aber es hat leider ziemlich lange gedauert. Nachdem ich ausgezogen bin durfte ich zu einer anderen Außtausch Schülerin ziehen, wo ich super glücklich war, aber leider durfte ich von meinem Schuldistrikt aus nicht dort bleiben. Die nächste Familie hatte ein paar Probleme mit Drogen. Also bin ich auch da wieder ausgezogen und das führt zu meiner neuen Gastfamilie. Ich fühle mich super wohl und das ist definitiv die beste Gastfamilie die ich mir wünschen konnte.

School shooting

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Eine schreckliche Vorstellung. Aber dennoch passiert es so oft. In den letzten Jahren gab es leider so unglaublich viele schoolshootings in den Staten. Unfassbar! Wie viele Schüler und Lehrer dabei ihr Leben verlieren ist einfach nur traurig. Wir ihr es wahrscheinlich schon mit bekommen habt, gab es hier in Florida einen großen Amoklauf. Und das ganz in meiner Nähe. Am Valentinstag 2018 verloren 17 Menschen ihr Leben. Diese Menschen sind Helden. Alles aus und vorbei. Das Leben hat sich von einem auf den anderen Moment total geändert. Auf einmal ended alles. Alle Träume und Hoffnungen verschwimmen in den letzten Minuten ihres Lebens. Das alles passiert nur aus den schwankenden psychischen Zuständen eines einzelnen Schülers.Dieser Schüler heißt Nikolas Cruz.... ein Teenager mit einer schlechten Kindheit. Hier wird viel darüber diskutiert, ob es der Fakt, dass er psychische Probleme habe, seine Schuld mindert. Doch tut es das wirklich? Darüber lässt es sich streiten. Dennoch sind es

Making friends

heii, now I'm here for one month already. So I decided that I want to write something in English. My English is still not perfect but it's getting better every day. School already started, so I am was making some friends, but after a while I realized that friends here not the same as in Germany. As an exchange student, you receive a warm welcome. They are very interested in you and your culture. You get many questions about your home and your friends far way, sometimes too many at the same time. I saw that Americans are fascinated by our foreign accent. It was easy to meet other people and to talk to them, but not really easy to become friends with them. I met so many different people. After a while, I realized that not everyone was as friendly and kind as in the beginning. I wondered about those people. Most of my friends I met at church. There I am in a youth group and we worship. They are all so nice and kind. I'm glad that I met them. Also I met some other ex

Erste Schulwoche überstanden

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puh geschafft....😅 bin nun seit einer Woche in der Schule. Eigentlich lief es ganz gut. Vorallem am ersten Schultag  habe ich so Panik geschoben, dass es mir so unglaublich schlecht ging. Nichtmal bei meinem Flug war ich so aufgeregt wie an diesem Tag. Als wir an der Schule ankamen konnte ich es garnicht richtig glauben, dass es schon so weit ist. Es fühlt sich so komisch an, denn ich muss die ganze Zeit daran denken, wie ich in meinem Bett liege und mir vorstelle, dass ich vielleich ja auch irgendwann mal die High School Erfahrung machen könnte💭. Doch zu diesem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass das mein großer Traum ist. Die Zeit vergeht so unglaublich schnell. Jetzt ist es wirklich so weit und alles, wovon ich damals geträumt habe, wird Wirklichkeit. Wir haben mit vielen anderen neuen Schülern im Office gewartet.Dort durfte ich dann meine Fächer wählen. Bin eigentlich ziemlich zufrieden mit meinem Stundenplan. Auch die Lehrer sind echt chillig drauf. Insgesamt ist es hier nich

Weihnachten auf der anderen Seite der Welt.

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Weihnachten 20.693,16 km von zuhause entfernt. Eigentlich habe ich mich schon von Anfang an darauf gefreut.  Schließlich ist das was besonderes. Doch schon am Morgen vom 24.12. habe ich gemerkt, dass mein Heimweh stärker ist als gedacht. Als wir dann in der Kirche waren, war ich den Tränen nah. Doch das war nur eine kurze Phase. Zum Glück. Da Familie und Freunde da waren, war immer was los. Wir haben groß gefeiert und hatten immer was zulachen.  Auch beim Essen gab es eine große Auswahl. Alle haben etwas mitgebracht und daraus ist dann ein leckeres Buffet entstanden. Wir haben aber nicht nur viel gegessen, sondern auch viel gepielt.  Wir nannten es "gift exchange" Es hat wirklich viel Spaß gemacht, aber wirklich wie Weihnachten hat es sich nicht angefühlt.  Diese Atmosphäre gab es nicht wirklich. Draußen war es warm. Nein schon fast heiß.  Es gab keine Weihnachts-Musik und auch kein Weihnachtsgebäck. Trotzdem war es ein schönes Fest. Am nächsten Morgen wurden dann